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Fabelwesen - Bilder und Eigenschaften,   Zeichnungen und Beschreibungen von Sebastian Misseling Teil 1/2

Fabelwesen - Die Meerjungfrau

Die Meerjungfrau, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling, Bildersammlung "Fabelwesen" Die Meerjungfrau, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling

Die Meerjungfrau, auch Fischweib genannt, ist ein rein weibliches Fabelwesen, das vor allem im Ozean lebt. Charakteristisch ist, es ist ein verdammtes Wesen. Sie kann nur durch die Liebe eines Menschen erlöst werden. Die Wasserfrau, die sich optisch, überhaupt nicht von der Meerjungfrau unterscheidet, ist nicht verflucht, sondern ein mütterliches Wesen, das Leben und Schutz symbolisiert. Auch sie kann sich in einen Menschen verlieben, doch sie bleibt ein Wasserwesen. Während Meerjungfrau und Wasserfrau gute Wesen sind sind Nixen, wie auch die griechischen Sirenen bösartige, dämonische Wassergeister. Sie leben nicht alleine sondern in Gruppen. Beherrscht von einem Patriarchen, dem Wassermann, auch Nix oder Nöck genannt. Ihr Anglitz ist zwar ebenfalls von betörender Schönheit, doch ihre Bekanntschaft bringt dem Menschen, Gefahr,Schaden und Tod. Schon ihre Bezeichnung Nixe, abgeleitet aus dem lateinischen Wort, necare=töten, lässt erahnen, womit man es zu tun hat.

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Fabelwesen - Der Stüpp

Der Stüpp, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling, Bildersammlung "Fabelwesen" Der Stüpp, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling

Der Stüpp ist im westlichen Rheinland, die Bezeichnung für einen Werwolf. Er unterscheidet sich aber von dem westpfälischen Böxenwolf, bzw. Klüngelpelz. Der Stüpp zerfleischt nicht seine Opfer, sondern gibt sich zunächst als harmloses verspieltes Hundchen zu erkennen. Doch dann ganz unvorbereitet, springt er seinem Opfer auf den Rücken, und läßt erst wieder ab, wenn sein Opfer, halbtot und erschöpft zu Boden sinkt. Er ist von einem Moment von einem lieben Hund zu einem bösen Huckup (Aufhocker) mutiert. Das Opfer wird sich von dieser Begegnung nie mehr erholen, es verliert den Verstand und ist für den Rest seines Lebens ein Frack. Der Name Stüpp ist nach dem Massenmörder, Peter Stump, benannt worden, der 1589, als Werwolf von Bedburg in die Geschichte einging.

Fabelwesen - Der Rübezahl

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Der Rübezahl ist ein Berggeist, auch Schrat genannt. Er haust im Riesengebirge zwischen Polen und Tschechien. Dort nennt man ihn Krakonos, bzw. Liczyrzepa. Rübezahl ist vom althochdeutschen Wort, Riebezagel abgeleitet, das übersetzt Hurenschwanz bedeutet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Wort entschärft. Aus Riebezagel, wurde Hriob Zagel (rauer Sturm) und schließlich, Dank dem Heimatforscher Karl August Musäus (1735-1787), Rübezahl. Der Berggeist ist ein wahrer Formwandler: Mal Riese, mal Mönch, dann wieder ein gartiger, geiziger Zwerg, und im nächsten Moment ein Esel , oder Rabe. Rübezahl besitzt einen riesigen Bergschatz, und damit ihn niemand entdeckt bringt er allzu neugierige Wanderer gerne vom rechten Weg ab. Johann Praetorius (1630-1680) bezeichnete Rübezahl als einen charakterlich, sehr ambivalenten Widerspruchsgeist.

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Fabelwesen - Der Jiang Shi

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Der Jiang Shi (deutsch: starrer Leichnam) ist in der chinesischen Mythologie, ein Untoter. In der japanischen Mythologie wird er Kyonshi (Wiedergänger) genannt. Dieser asiatische Zombie erscheint meist in stark verwester Gestalt. Lange weiße Haare und lange schwarze Fingenägel trägt er gerne. Ein Jiang Shi erwacht, wenn man ihm ein würdevolles Begräbnis verweigert. Auch ungesühnte Mordopfer werden zu einem Jiang Shi. Sie rächen sich unerbittlich an ihren Peinigern und nehmen durchaus in Kauf, wenn auch Unschultige dabei Draufgehen. Jiang Shis sind meist blind. Ihre Opfer erkennen sie, indem sie sie atmen hören. Entkommen kann man dem Rachegeist nur, wenn man lange genug den Atem anhält.

Fabelwesen - Der Drache

Der Drache, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling, Bildersammlung "Fabelwesen" Der Drache, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling

Der Drache - Das Wort Drache, leitet sich von dem altgriechischen Wort, drakon=Schlange ab. Die genauere Bezeichnung lautet: Der starr Blickende. Dieses schlangenartige Wesen, kommt in ALLEN Kulturen der Erde vor. Meist wird es als ein Mischwesen aus, Reptil, Vogel und Raubtier beschrieben. In Asien gilt der Drache als Glücks- , Regen- und Fruchtbarkeitssymbol. Bei uns im westlichen Teil der Erde ist der Drache ein menschenfressendes, Feuer- und Gift speiendes Ungeheuer. Da es aber auch kaiserliche Macht symbolisiert, findet man es auf unzähligen Wappen und Fahnenemblemen. Bei den Christen verkörpert der Drache das Böse und die Gestalt des Teufels. Er ist es der im Paradies Eva überredet von der Frucht der Erkenntnis (kein Apfel!) zu probieren und so sich zu einem selbstdenkendes und selbsthandelndes Lebewesen zu entwickeln. Ein Verbrechen für alle Herrschenden und somit auch für die Kirche. Die Kirche ist es deshalb, die immer wieder einen wackeren und gehorsamen Helden schickt um den Drachen zu töten, und somit das Gleichgewicht, Herrscher und Beherrschte wieder herzustellen.

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Fabelwesen - Die Walküre

Die Walküre, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling, Bildersammlung "Fabelwesen" Die Walküre, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling

Die Walküre (Schlachtjungfer) ist in der nordischen Mythologie, ein weibliches Geisterwesen. Sie reitet über die Schlachtfelder und sucht unter den Gefallenen nach deren Ausschau, die mutig und ehrenvoll" ins blutige Gras" gebissen haben. Diese Auserwählten dürfen, als einzige Gestorbene, in den "nordischen Himmel", dem Walhall. Der Walhall ist eine prächtige, riesige Halle, mit 540 Toren. Jeder "Einherjer"(ehrenvoll Gefallener) darf sich dort tagsüber im Zweikampf messen und Abends sich mit Bier und Met (Honigbier), die ehrenvolle Birne zusaufen. Walküre ist aus dem Wort "valr" (die auf dem Schlachtfeld liegenden Leichen), und "kjosa "(küren, wählen) abgeleitet. Waküren sind Todesengel. Wieviele dieser Todesengel es gibt, ist sehr widersprüchlich, im Heldenlied, Helgakoeda Hjörvardossonar, sind es 9 Walküren, und in dem Heldenlied Darradarlijod, sind es 12 Walküren.

Fabelwesen - Die Nymphe

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Die Nymphe

Das Wort, Nymphe ist aus dem griechischen und heißt Braut. Nymphen sind weibliche Naturgeister, die zwar nie altern, doch sterblich sind. Man sagt sie wären dem Menschen nicht unähnlich, denn sie lieben es zu jagen und zu tanzen, Letzteres manchmal etwas sehr übertrieben. Nymphen schützen die Natur. Zum Beispiel pflanzen sie Bäume, zu denen sie dann nach ihrem Tod werden. Und Menschen sind sie gerne, in jeder Hinsicht und Art und weise behilflich. Ihre Sinnlichkeit und ihre Vorliebe zur Sexualität, versprechen Mann, wie Frau, Stunden, die sie in ihrem Leben niemals vergessen werden.-Nymphen beschützen alles in der Natur. Es gibt die Wassernymphen, die Najaden, die darauf achten, das das Brunnenwasser immer sauber und rein ist. Die Pegaeae schützen die Bäche, die Krenäen, die Quellen von Bächen und Flüssen, und die Limnaden, beschützen die Seen. Meernymphen heißen Nereiden, oder auch Okeaniden. Wald- und Baumnymphen heißen Dryaden, bzw. Hamadryaden. Auch unter diesen gibt es noch Unterteilungen, wie die Meliaden, die ganz speziell sich um die Eschen kümmern, während ihre Schwester sich lieber um die Eichenbäume kümmern.

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Fabelwesen - Die weiße Frau

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Die weiße Frau ist ein mit einem Fluch beladene Spukgestalt. Berühmteste unter diesen Geistererscheinungen ist die Burgherrin, Kunigunde von Orlamünde (1303-1382). Sie ist die Begründerin des Klosters, Himmelthron, in Großgründlach, bei Nürnberg. Die Legende besagt, die damals schon verwitwete Adelige, verliebte sich in den jungen Grafen, Albrecht, den Schönen. Sie mißverstand eine Bemerkung von ihm und tötete daraufhin ihre kleinen Kinder, die der Liebe, anscheinend im Weg waren. Als der junge Graf von diesem Verbrechen hörte, wollte er nichts mehr mit dieser Frau zu tun haben. Sie blieb daraufhin, den Rest ihres Lebens alleine. Vergeben wurde diese furchtbare Tat niemals. Da half auch keine pilgerfahrt nach Rom, und keine "Kniewanderung", mit anschließender Klostergründung mehr.

 

Nach dem Tod der Burgherrin Kunigunde von Orlamünde soll sie, bis heute auf ihrer Burg Plassenburg herumspuken. Sie soll mit Ketten rasseln, erschreckte so manches Burgfräulein,i m Laufe der Jahrhunderte und soll sogar einmal den Koch eines Markgrafen erwürgt haben. Weitere berühmte weiße Frauen, in Europa, sind, Bertha von Rosenberg in Böhmen, die Mätresse von Joachim 1, Anna Sydow, die Herzogin Dorothea M. von Anhalt (1574-1617), und die Sidonia von Borke (1548-1620). Das sind nur die mit Namen bekannten weißen Frauen. Solche Spukgestalten suchen und suchten, u.a. das Düsseldorfer Schloß, die Starkenburg bei Heppenheim, die Burg Wolfsegg, in der Oberpfals heim. Europaweit sind noch weitere 14 Fälle von weißen Frauen Heimsuchungen dokumentiert. Die weißen Frauen Großbritanniens, würden ganz allein, ein dickes Buch füllen.

Fabelwesen - Der Dschinn

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Der Dschinn kommt aus der arabischen Mythologie und gehört zu den Dämonen. Er lebt im Busch oder im Wald. In einer Flasche lebt er dagegen eher selten, wenn er durch einen Fluch dazu gezwungen wird. Er liebt  viel lieber die Kühle von Ruinen oder Erdlöchern. Er ist, wie alle Araber sehr reinlich. Mindestens einmal in der Woche besucht er ein Hammans, ein Badehaus, nimmt ein heißes Dampfbad, um sich anschließend in den kühlen Entspannungsräumen auszuruhen. Dschinns sind wahre Tratschbasen. Da sie fliegen können, belauschen sie heimlich die Engel im Himmel, und erzählen den Menschen auf Erden, die neusten Himmelsgerüchte. Sollte man einmal von einem Dschinn eingeladen werden, sollte man besser ablehnen. Niemand kehrt zurück, nach einer Teestunde mit einem Dschinn, höchstens im Magen des Gastgebers. Dschinns könnten ewig leben, doch sterben sie immer früher oder später eines gewaltsamen Tod.

Fabelwesen - Der kopflose Reiter

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Der kopflose Reiter ist im deutschsprachigen Raum, ein mit einem Fluch beladener Wiedergänger (Untoter). Meist ist es ein Selbstmörder, dem man noch im 17.Jahrhundert, post mortem den Kopf abschlug. Dies erledigte der örtliche Henker, der von der Kirche dafür entlohnt wurde. Danach wurde die Leiche des Selbstmörders an einer Straßenkreuzung ,oder an einem Kreuzweg vergraben.
Der abgeschlagene Kopf wurde seperat vergraben. Nach dem Motto, doppelt genäht hält besser, wird der Leichnam noch zusätzlich mit einem Weißdornstock gepfählt. Vergißt man das pfählen, kann er sein Grab verlassen. Das tut er dann zu nächtlicher Stunde. Ganz plötzlich so wird berichtet öffnet sich der Boden und Reiter mit samt dem Pferd galopiert wild aus dem Grab.Er schlägt aber nicht wie in Washington Irving's, 1820, geschriebenen Geschichte, The Legend of Sleepy Hollow, seinen auserwählten Opfern den Kopf ab. Nein, er lauert gerne jungen Mädchen auf, die unvorsichtiger Weise, nächtens unterwegs sind. Er versperrt ihnen den Weg, und streicht ihnen ganz sanft, über die Brust, und verschwindet, vorerst.
Nach wenigen Tagen erkrankt die Berührte schwer und liegt sterbens krank im Bett. Dann taucht der kopflose Reiter, bei ihr auf und nimmt sie mit als seine Braut.

Fabelwesen - Der Bahkauv

Der Bahkauv, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling, Bildersammlung "Fabelwesen" Der Bahkauv, Bleistiftzeichnung von Sebastian Misseling

Der Bahkauv ist ein legendäres Untier, das in der Stadt Aachen einmal sein Unwesen trieb. Nachts kroch es aus den Abwasserkanälen der Thermalquellen der Stadt hervor. Irgendwo zwischen dem Dom und dem Büchel soll es unterirdisch gehaust haben. Nachts sprang es betrunkene Männer an und machte es sich auf ihrem Rücken gemütlich. Flehten und bettelten die Opfer wurde das Gewicht des Unholts schwerer, schimpften und fluchten sie, wurde das Gewicht  leichter. Das Ungewöhnliche an diesem Wesen, das unter der Katheorie Huckup, Aufhocker, Wiedergänger, läuft, ist das es nur betrunkene Männer anfällt! Betrunkene Frauen und Kinder läßt es unbehelligt weitertorkeln.

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Fabelwesen - Fliegende Untertassen

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Die fliegenden Untertassen: Kenneth Arnold, ein US-Pilot, sah diese rätselhaften Erscheinungen, 1947, zum ersten Mal und gab ihnen den Namen, FLYING SAUCER (fliegende Untertassen). Die US-AIR FORCE nannte sie daraufhin aber lieber, Unidentified Flying Object. In den 1950iger Jahren, kamen diese Erscheinungen in Mode. Unzählige A-, und B + C Filme, die sich mit diesem Thema beschäftigten, wurden unaufhörlich heruntergedreht. In S/W, oder in Farbe, in Cinema Scope und in 3D. Dazu gesellte sich der kalte Krieg und die allgemeine US-Komunistenhysterie, und plötzlich sahen alle Menschen, auch ohne Ehestreit, fliegende Untertassen überall herumfliegen. Auch grüne und graue ETs besuchten daraufhin unseren blauen Planeten, und so mancher Erdling wurde von den (immer geschlechtslos dargestellten) Kulleraugenmännchen entführt untersucht, gefoltert und wieder zurückgeschickt. Aber auch schon Pharao Thutmosis III und der japanische General, Kujo Shogun mit sammt seiner Armee sahen fliegende Schiffe über ihren erstaunten Köpfen segeln. Legendär, bei uns in Deutschland war der 4.April, 1561, als alle Bewohner Nürnbergs, grauenvolle und in ihrer Form und Gestalt sich sehr unterscheidende fliegende Objekte den Himmel verdunkelten. Die Erscheinungen lösten eine Panic unter den Bewohnern Nürnbergs aus, und alle waren sich damals einig, die Apokalypse stände bevor.

 

Zu den eben schon genannten Wesen und Erscheinungen noch ein paar! Da wäre die Legende von Bloody Mary.Sie entstand irgendwann Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine Erscheinung im Spiegel. Um 1970 entstand die Legende vom Bunny Man. Auch in den 1970iger Jahren entstand die Spider Bite Legende, diesmal nicht in den USA, sondern in Europa.Jemand wird von einer Spinne gebissen, der Biss schwillt an, die Blase platzt und lauter kleine Spinnenbabys quellen hervor. Zu Letzt noch die Vanishing Hitchhicker-Legende, die um 1981,entstand, eine geisterhafte Tramperin (Phantomanhalter- Legende). Letztendlich ist der Ursprung aller Legenden und Fabel und Geistererscheinungen immer der gleiche abergläubische Unsinn. Doch wir Menschen lieben doch diese Märchengeschichten. Sie lenken von dem alltäglichen Alltagstrott ab und gibt uns wenigstens die Hoffnung das es noch was anderes gibt als die Realität der erklärbaren Langeweile.

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